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Koloniale Spurensuche

Öffentliche Führung
<p>Blühende Stevia rebaudiana</p>

Viele Bäume machen keinen (Regen-)wald - Eine koloniale Spurensuche zu Plantagen und Monokultur

Die Gewächshäuser geben einen kleinen Eindruck von der enormen Pflanzenvielfalt der Tropen und Subtropen. Nirgendwo sonst kommen so viele Arten wie im Amazonasgebiet vor. Trotzdem wird bis in die Gegenwart Regenwald für landwirtschaftliche Flächen abgeholzt. Was hat dies mit Kolonialismus zu tun? Plantagenwirtschaft brachte den europäischen Kolonialmächten Reichtum, doch in den Kolonien musste Biodiversität den Monokulturen weichen.

In der Führung wird auch darauf eingegangen, wie die Entwicklung der Plantagen nach dem formalen Ende des Kolonialismus verlief und welche Folgen die monokulturelle Landwirtschaft für die Biodiversität und für das Klima bis heute hat.

Teilnehmer*innenzahl: max. 20 Personen

Zielgruppe: Erwachsene (empfohlen ab 16 Jahre)

Teilnahmegebühren: pro Person 6 Euro (zzgl. Eintritt)

Anmeldung: erforderlich

Treffpunkt: Besuchszentrum, Eingang Königin-Luise-Platz

Referentin: Rita Trautmann & in Kooperation mit dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V.

Tour Startzeiten

Restplätze

20

Treffpunkt

Besuchszentrum Königin-Luise-Platz

Preis regulär

600

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